Schlank & Fit mit Kandisin zur Traumfigur

Der Traum eines jeden: schlank und fit ein Leben lang. Aber wie? Hier finden Sie Tipps & Tricks, wie Sie sich gesund und fit halten können ohne auf alles verzichten zu müssen!

Schlank & Fit mit Kandisin zur Traumfigur

Body shaping

1. Der Rubbel-Trick

Tägliches Abrubbeln in der Dusche mit dem Sisalhandschuh regt die Durchblutung der Problemzonen an. Oder versuchen Sie ein feines Körperpeeling mit Olivenöl und Meersalz. Der Zellstoffwechsel kommt langfristig in Schwung, und die Haut wird unheimlich glatt und geschmeidig.

2. Meer macht weniger

Geben sie 250 g Meersalz ins Badewasser. Das entzieht Gewebewasser und strafft die Haut.

3. Polster wegstreicheln

Eine Lymphdrainage vom Masseur verwöhnt die Seele, bringt den Lymphfluss wieder in Schwung und baut Stauungen und Schwellungen ab.

4. Die Wickelmethode

Nach dem Körperpeeling mit Straffungscreme die Problemzonen (Oberschenkel, Po, etc.) eincremen und mit Frischhaltefolie locker von unten nach oben, in Richtung Herzen, einwickeln, schön warm halten und ca. 30-60 Minuten einwirken lassen.

Das Eiweiß- Mirakel

1. Optimale Kombination

Verwenden Sie eine optimale Kombination aus tierischen und pflanzlichen Eiweiß, damit die lebensnotwendigen Aminosäuren (Eiweißbausteine) zugeführt werden können. Aminosäuren benötigt der Körper z. B. zum Aufbau von Hormonen, Enzymen oder der Zellstruktur. Gerichte wie Getreidelaibchen, Fisch mit Kartoffeln und Gemüse, Salatschüssel mit Käse und Gebäck erfüllen die optimale Eiweißversorgung.

2. Nehmen Sie täglich

¼ bis ½ Liter fettarme Milchprodukte z.B. Magermilch, Buttermilch, Joghurt oder fettarmen Käse (weniger als 35 % F.i.T.) zu sich um die Eiweiß- und Calziumversorgung im Körper abzudecken.

3. Keine Zeit ?

Ein Frischkornmüsli mit Joghurt und Früchten, ein Vollkornweckerl mit Käse und Gemüse, oder Fruchtmilch z. B. Bananenmilch, Latella, etc. sind eine gesunde Alternative zu Fast Food und Tiefkühlgerichten.

4. Slim-Wunder: Fisch

Fleisch ist OUT Fisch ist IN. Genießen Sie mindestens 1 - 2 mal die Woche Fisch (Forelle, Kabeljau, Seelachs). Diese Fische sind sehr leicht verdaulich, liefern viel Vitamine und Mineralstoffe und sind zusätzlich sehr kalorienarm. Gegrillt, gedünstet oder gedämpft, schmeckt er einfach köstlich. Kaltwasserfische wie Makrele, Lachs, Hering, Thunfisch haben eine ganz besondere Funktion auf den menschlichen Organismus. Das darin enthaltene Fischöl senkt den Blutfettspiegel, putzt die Blutgefäße, schützt vor Herzinfarkt und stärkt die Nerven. Auch vorbeugende Wirkung gegen Diabetes und Rheuma gehen auf das Fisch-Konto. Außerdem ist Fisch ein wunderbarer Jodlieferant.

5. Slim-Taler

Gehen Sie nie hungrig einkaufen. Schreiben Sie einen Einkaufszettel und lassen Sie sich nicht von Sonderangeboten verleiten. Kaufen Sie saisonbedingtes Obst und Gemüse und achten Sie auf Qualität und nicht Quantität. Billige Fertiggerichte sind zwar sehr praktisch und preiswert, beinhaltet aber häufig viel Zucker und Fett, und sind im Rahmen einer gesunden Ernährung nicht empfehlenswert.

6. Fleischersatz Soja

Soja ist eine wunderbare Alternative zu Fleisch und Fisch. Komplett cholesterinfrei und ein wunderbarer Aminosäuren- Vitamin- und Mineralstofflieferant.

F dH Fett die Hälfte

1.Täglich

  • max. 20 g Streichfett (Butter oder hochwertige Margarinen, evt. Halbfettmargarinen)
  • max. 20 g hochwertiges Pflanzenöl = 2 Eßlöffel zum Kochen und für Salate
  • max. 40 g verstecktes Fett in Wurst, Käse, Milch,....

2. Reduzieren Sie Fette

wie Butter, Schlagobers, Margarine. Schneiden Sie Fettränder ab.

3. Ölwechsel

Verwenden Sie zum Kochen ausschließlich qualitativ hochwertige Öle wie Raps-, Sonnenblumen- oder Maiskeimöl, und für den Salat kaltgepresste Öle, wie Oliven- oder Kürbiskernöl. Probieren Sie ruhig auch feine Ölsorten wie Walnussöl oder Weizenkeimöl.

4. Vernünftig wählen

Essen Sie 2 - 3mal eine kleine Portion Fleisch (je 100 - 150 g Rohgewicht) und auch nur 2 - 3mal Wurst, pro Woche. Helles Fleisch ist leichter verdaulich und wird bei Rheuma besser vertragen. Dunkles Fleisch hingegen weißt einen höheren Eisengehalt auf.

5. Nulltarif

Essen Sie viel Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst, Vollkorngetreide (Reis, Nudeln, Brot), Frischkornmüsli, Kartoffeln und Salat - all das enthält kein Cholesterin (außer Nudeln mit Ei) und ist ein hervorragender Lieferant für fettlösliche Vitamine und Mineralstoffe.

6. Verzichten Sie so gut es geht auf Fertigprodukte.

Naturbelassene Lebensmittel sind fettärmer und enthalten ausreichend Vitalstoffe.

7. Vorsicht Fettfallen

Verstecktes Fett in Kuchen, Torten, Eiscreme, Schokolade, Pizza, Wurst und fetten Dressings über dem Salat.

8. Wenn Wurst

dann magere Wurst wie Krakauer, Schinken oder Geflügelwurst. Wurst mit großen Fleischstücken ist kalorienarm. Beim Einkaufen die Wurst fein schneiden lassen, dass Sie durchblicken können. Das Brot sollte immer dicker sein als der Belag

9. Magere Wahl

generell kann jedes Fleisch genossen werden. Am besten wäre es jedoch mageres Fleisch von Rind, Kalb und Lamm, Filet vom Schwein, Pute oder Huhn zu wählen, da dadurch bereits unnötige Kalorien gespart werden können.

10. Neue Brotbeläge

Magertopfen statt Rahm oder Sahne mit Mineralwasser oder Joghurt verrührt und verschiedenen Geschmacksträgern wie Kräutern, Gewürzen, Gemüse-, Schinken- und Käsestreifen sind eine wunderbare Alternative. Senf statt Butter als Brotbelag ist nicht nur schmackhaft sondern fördert auch die Fettverbrennung.

11. Leichte Soßen

Statt Creme fraiche, Sahne oder Sauerrahm schmeckt Milch oder Joghurt. Dünsten Sie ausreichend Gemüse (Karotten, Sellerie, Knoblauch) mit und passieren Sie anschließend das Gemüse. Dies ergibt eine feine, würzige Soße. Statt Mehlteigerl reiben Sie eine Kartoffel oder Haferflocken unter.

12. Magic Müsli

Mixen Sie Ihr Müsli selbst. In Fertigmüslis steckt oft viel Fett und Zucker.

13. Light Cooking

Sorgen Sie für eine schonende Zubereitungsart mit viel Geschmack. Heiße Pfanne mit Ölpinsel auswischen, grillen, dünsten, dämpfen, Römertopf oder Wok sind fettsparend und bringen mehr Phantasie auf den Küchentisch.

14. Flüssige Zuckerfallen

Limonaden, Fruchtsaftgetränke und Alkohol haben sehr viele Kalorien und sind keine Durstlöscher.

15. Idealer Slim-Sprit

Mineralwasser, Käutertee, Früchtetee, Grüner Tee, Frucht- und Gemüsesäfte (ohne Zuckerzusatz, am besten frisch und etwas verdünnt), Kombucha, Buttermilch oder Kefir, sind erfrischend und haben wenig bis gar keine Kalorien.

16. Wein, Alkohol: Kein Problem!

Generelle Empfehlungen sind nicht möglich, da Alkohol neben unerwünschten Effekten auch für die Gesundheit günstige Wirkungen aufweist. Ein Gläschen Wein oder Schnaps zum Essen ist anregend und belebend.

17. Gesund süßen

Zucker ist eine tolle Erfindung. Allerdings nur als Gewürz. Setzen Sie ihn sparsam ein. Meiden Sie Fertigprodukte, in denen er steckt. Sie können ja stattdessen mit völlig kalorienfreiem Süßstoff (KANDISIN) süßen und müssen somit nicht auf diesen Genuss verzichten.

18. Auch Süße Abwechslung braucht der Körper!

Lakritzen, Gummibärchen, Trockenfrüchte oder Banane mit Honig sind kleine Naschereien, die nur wenig Fett enthalten.

19. Zuckerzahn?

Sie können vom Süßen nicht lassen? Dann mangelt es Ihnen vermutlich am Glückshormon Serotonin. Kalorienarme Alternative: Tanken Sie Licht. Dann steigt der Serotoinspiegel im Gehirn. Sprechen Sie mal mit Ihrem Arzt, es gibt auch Speziallampen.

20. Wenn süß - dann nachmittags

Damit Lust auf Süßes nicht aufkommt essen Sie regelmüßig aber kleinere Mahlzeiten. Tipp Vanilleduft soll die Schokolust vertreiben. Gibt´s sogar als Pflaster.

21. Fatale Kombinationen

Viel Fett kombiniert mit Kohlenhydraten schlägt sich doppelt auf die Hüfen nieder: Schweinebraten mit Knödel, Nudeln mit Sahnesauce, Butterbrot mit Marmelade, Pizza oder Pommes, Croissant mit Schokolade, Weißbrot mit Käse …

22. Schlanke Kombinationen

Lamm mit Naturreis. Putenbrust mit Kartoffeln. Pasta mit Gemüse. Naturreis mit Garnelen. Mozzarella mit Tomaten. Joghurt oder Müsli mit Früchten. Vollkornbrot mit Tomaten. Melone mit Schinken.

Fatburner von A-Z

1. Algen

liefern Jod, das unsere Energiezentrale, die Schildrüse, Schlankhormone basteln lässt.

2. Apfelessig

dämpft die Lust auf Kalorienbomben wie Chips & Riegel und ist außerdem entschlackend und verdauungsfördernd. Tipp: 1 EL Apfelessig + ¼ l lauwarmes Wasser mit 1 TL Honig mischen und Morgens, auf nüchternen Magen, in kleinen Schlucken trinken.

3. Ascorbinsäure

Übergewichtige und Schilddrüsenkranke leiden oft an Vitamin C Mangel. Folge: zu wenig Fettabbauende Enzyme. Tipp: In jedes Glas Wasser frische Zitronen oder Orangen pressen. Weitere Vitamin C Bomben finden Sie in frischen Kräutern, Kartoffeln mit Schale, Obst und Gemüse.

4. Mulitalent Ballaststoff

Ballaststoffe (enthalten in Vollkornbrot, Gemüse und Obst, Weizenkleie, Leinsamen) sind wahre Sattmacher, regen die Verdauung an und senken die Blutfette (Cholesterin) und kontrollieren den Appetit.

5. Bierhefe

liefert Chrom. Jeder Diabetiker sollte auch seinen Chromspiegel messen lassen. Chrom verbessert die Insulinwirkung und kann daher auch zur besseren Gewichtskontrolle beitragen.

6. Chili enthält Capsacin

Lockt Endorphine (die Botenstoffe die glücklich machen) und treibt die Fettverbrennung voran.

7. Scharfe Gewürze, Ingwer und Senf

Diese köstlichen Gewürze regen die Verdauung und den Stoffwechsel an und tragen somit zu einer positiven Gewichtskontrolle bei.

8. Fisch

Essen Sie 1 - 2 mal mageren Fisch pro Woche (Kabeljau, Forelle, Scholle). Ist sehr leicht verdaulich, ein sehr guter Mineralstofflieferant und hat fast keine Kalorien. Optimale Jodversorgung somit bessere Leistung der Schilddrüsenhormone, die auch für die Fettverbrennung verantwortlich sind.

9. Wasser

Trinken Sie ausreichend kalorienarme Flüssigkeit. 2 - 3 Liter in Form von stillem Mineralwasser oder Tee. Ausreichend Flüssigkeit hilft Ihnen nicht nur beim Abnehmen, sondern auch beim Gewicht halten.

10. Grüner Tee

Er fördert die Konzentration, dämpft Hunger, schmilzt das Fett von den Hüften, schützt das Herz und hemmt freie Radikale (Krebsbildung).

11. Mate-Tee

Hat eine appetithemmende Wirkung und soll nur gezielt und sparsam eingesetzt werden.

Fit und schlank ein Leben lang

1. Das Wollen beginnt im Kopf!

2. Setzen Sie realistische Ziele 0,5 - 1,5 kg pro Woche!

3. Lernen Sie ein neues Essverhalten und verlernen Sie alte Eßgewohnheiten. Eßgewohnheiten sind so alt wie der Mensch und können nur langsam verändert werden!

4. Nur einmal pro Woche auf die Waage steigen - abmessen ist besser!

5. Essen Sie nur bei Tisch- an Ihrem speziellen Essplatz!

6. Wenn Sie essen, tun Sie nichts anderes!

7. Essen Sie so oft wie möglich in der Gesellschaft!

8. Schreiben Sie einen Einkaufszettel

und gehen Sie nie hungrig einkaufen!

9. Verzichten Sie nie auf ein Frühstück!

10. Kalorienzählen

ist unheimlich lästig, kontrolliert ständig und macht dick.

11. Auf den Körper hören.

Kauen Sie langsam, legen Sie das Besteck öfters zur Seite und hören Sie in sich hinein ob Sie satt sind. Hunger-Sättigungsgefühl tritt nach 20 Minuten ein. Also lassen Sie sich Zeit.

12. Wer öfters isst hat mehr davon!

Essen Sie öfters, ca. 5 mal täglich aber kleine Mahlzeiten, somit entlasten Sie den Körper und Heißhunger kommt nicht auf.

13. Wer ständig unter Strom steht

und keinen Ausgleich findet, wird zum Frustesser. Sport ist ein optimaler Ausgleich dazu und schmilzt unnötige Kalorien.

14. Diät heißt Lebensart

Es hilft auf Dauer nicht, Ihren Lebensmotor mit "Müll" zu füllen und dann immer wieder eine Diät zu machen. Diät ist eine Lebenseinstellung und die kann durchaus fröhlich sein.

Muskeln statt Speck

1. Sport soll Freude machen und nicht frustrieren.

Außerdem soll die Sportart dem jeweiligen Gewicht angepasst sein. Zum Beispiel bei Übergewicht nicht Laufen – das schadet den Gelenken.

2. Achten Sie auf Ihren Puls

und trainieren Sie im optimalen Fettverbrennungsbereich (dieser ist bei jedem unterschiedlich - bitte fragen Sie ihren Arzt oder im Fitnessstudio).

3. Bewegen Sie sich

mindestens 30 Minuten pro Tag und sorgen Sie danach auch für ausreichend Erholung.

4. Joggen oder walken

Das erhöht Ihren Fettstoffwechsel. Sie verbrennen jeden Tag mehr Kalorien.

5. Trainieren

Sie mindestens 3-mal pro Woche Ihre Muskeln. Das ist Ihr Schlank-Kapital!

6. TV-Radeln

Stellen Sie sich einen Hometrainer vor den Fernseher. Was spricht dagegen, statt Chips zu essen, die Muskeln beim Krimi zu aktivieren? Großer Vorteil: Für eine Tüte Chips müßten Sie 40 km radeln.

7. Frust-Ess-Bremse:

Wer sich bewegt, ist ausgeglichener und kompensiert Frust nicht über Essen, weil Stress und Sorgen auf der Sportstrecke bleiben.

8. Slim-Activity:

Treffen Sie Ihre Freunde nicht nur beim Essen, sondern auch mal zum Wandern, Radfahren, Skaten, …

Schlank zaubern

1. Bewusst auswählen

Sorgen Sie für Qualität bei ihren Nahrungsmitteln und wählen Sie nur wenig Industrie gefertigte Nahrungsmittel aus (Fertigsuppen, Soßen etc.)

2. Wahl mit IQ

Greifen Sie auch ruhig zu Tiefkühlware. Gemüse wird gleich nach der Ernte schockgefrostet und hat einen wesentlich höheren Vitamingehalt als Gemüse, dass bereits tagelang unterwegs ist (speziell im Winter).

3. Essen Sie langsam

Das Hormon Cholezystokinin braucht 10 - 20 Minuten, um dem Sättigungszentrum im Gehirn zu signalisieren: Genug !

4. Slim-Start

Die klare Brühe, ein Glas Wasser oder der Salat vor dem Hauptgang füllt den Bauch und lockt schon mal die Ich-bin-satt-Hormone.

5. Zehn - Minuten - Regel

Wenn Essen lockt, nicht gleich nachgeben, sondern erst zehn Minuten etwas anderes tun. Dann ist der Gusto verschwunden. Nur echter Hunger kann nicht länger warten.

6. Bewahren Sie Essen ausschließlich in der Küche und im Vorratsraum auf!

7. Nehmen Sie kleinere Portionen auf Ihren Teller!

Tipp: Verwenden Sie kleine Teller, so sehen auch kleine Portionen groß aus.

Snacks mit magischer Wirkung

1. Snacken Sie

In Ihren Genen steckt: Gustieren - immer wieder mal essen. Ihre Vorfahren pickten dort eine Wurzel, zwei Kilometer weiter eine Frucht, etwas später ein paar Beeren. Snacken Sie also. Denn es ist unmöglich, die 40 Vitalstoffe, die Ihr Körper braucht, in einer Mahlzeit zu bekommen.

2. Magische Snacks

  • Gemischte Trockenfrüchte: Aprikosen, Pflaumen, Äpfel
  • Frische oder getrocknete Feigen mit Ziegenkäse
  • Mit Kandisin gesüßtes Apfelkompott mit Ingwerscheiben
  • Magerjoghurt mit frischen Früchten oder Beeren (wer es gerne süß hat kann auch mit Kandisin süßen)
  • Früchteriegel (ohne Zucker)
  • Fruchtmilch (Bananenmilch oder Latella) oder frisch gepresster Obst- und Gemüsesaft

3. Herzhaft

  • Avocado mit Kräutern und Zitronensaft
  • Vollkornkräcker mit Kräuterhüttenkäse
  • Geschälte Mandeln, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne
  • Vollkornweckerl mit scharfem Senf
  • Tomaten mit Hüttenkäse
  • Gemüsespieße - einfach rohes Gemüse je nach Lust und Laune aufstecken
  • Frischkornmüsli mit Früchten und Magerjoghurt

Zauberformel Five a day

1. Fünf am Tag:

600g Gemüse bzw. Obst sollten Sie täglich essen - mindestens: 2 Portionen Obst und 3 Portionen Gemüse. 1 Portion = eine Hand voll oder auch 0,2 Liter frischer Frucht- und Gemüsesaft.

2. Power-Start:

Verzichten Sie nie auf ein Frühstück. Vollkorngebäck mit hochwertiger Pflanzenmargarine oder Topfen, süß oder deftig mit viel Obst oder Gemüse oder wie wär`s mit einem Frischkornbrei mit Früchten und Magerjoghurt. Optimal ist auch Frischgepresster Frucht-, Gemüsesaft - das weckt müde Geister.

3. Viel Rohes

Reiben Sie sich täglich rohes Gemüse oder Obst und verfeinern es mit Joghurt, Zitronensaft, Olivenöl oder Nüssen. Apfel-Karotten-Rohkost, Apfel-Lauch-Sellerie-Orangenrohkost etc...

4. Snacken Sie den ganzen Tag über

Gemüsestreifen (Paprika, Gurken, Karotten, Fenchel, Kohlrabi, Stangensellerie) mit einem Joghurt-, oder Topfen-Dip.

Probieren Sie einmal Zucchinichips. Zucchini fein-blättrig schneiden, auf ein fettbeschichtetes Backpapier legen und im Rohr backen. Nach Belieben mit Salz, Kräuter der Provence würzen.

5. Obst & Gemüse der Saison!

Essen Sie saisongereiftes Obst und Gemüse. Obst- und Gemüsewaren aus dem Ausland werden nicht reif geerntet und weisen nur einen geringen Vitamin- und Mineralstoffgehalt auf.

6. Schlankkraft der Enzyme:

Ananas verfügt über Enzyme, die die Verdauung fördern. Ideal sind auch Obst und Gemüsetage ca. 1mal pro Woche. Diese kurbeln den Stoffwechsel zusätzlich an und begünstigen somit eine positive Gewichtsreduktion und ein besseres Wohlbefinden.

BMI Rechner

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BMI

KategorieBMI (kg/m²)

starkes Untergewicht< 16,0

mäßiges Untergewicht16,0 – 17,0

leichtes Untergewicht17,0 – 18,5

Normalgewicht18,5 – 25,0

Übergewicht25,0 – 30,0

starkes Übergewicht Grad I30,0 – 35,0

starkes Übergewicht Grad II35,0 – 40,0

starkes Übergewicht Grad III> 40,0

KategorieBMI (kg/m²)

starkes Untergewicht< 13,5

Untergewicht13,5 – 14,0

Normalgewicht14,0 – 19

Übergewicht19,0 – 21,5

starkes Übergewicht> 21,5

KategorieBMI (kg/m²)

starkes Untergewicht< 14,0

Untergewicht14,0 – 15,0

Normalgewicht15,0 – 21,5

Übergewicht21,5 – 24,5

starkes Übergewicht> 24,5

KategorieBMI (kg/m²)

starkes Untergewicht< 15,5

Untergewicht15,5 – 16,5

Normalgewicht16,5 – 24,0

Übergewicht24 – 26,5

starkes Übergewicht> 26,5

KategorieBMI (kg/m²)

starkes Untergewicht< 17,0

Untergewicht17,0 – 18,0

Normalgewicht18,0 – 25,5

Übergewicht25,5 – 28

starkes Übergewicht> 28,0

BMI Rechner